Kirchturm Kleinpösna

Neogotik, 19. Jahrhundert

Losung des Jahres 2026

„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“

Offenb. des Johannes 21,5

Jakobuskirche Kleinpösna

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Kirche Kleinpösna
Bereits Ende des 13. Jahrhunderts gab es in Kleinpösna eine kleine Kapelle.
Sie wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört und im Anschluss wieder aufgebaut. Mitte des 19. Jahrhunderts gab es Pläne für einen Neubau der Kirche. Die alte Kirche wurde 1851 abgerissen; 1852 wurde die neue nach Plänen des Universitätsbaumeisters Albert Geutebrück im neogotischen Stil erbaut.

Auch wenn der Innenraum bereits 40 Jahre später verändert wurde, besticht er bis heute durch seine große Einheitlichkeit. Um 1990 wurde die Künstlerin Cornelia Wendt aus Kleinpösna gebeten, den Holzdeckel des Taufsteins neu zu gestalten. Sie schuf Bilder und Zeichen, die die Nähe zum Himmel ausdrücken: Weinblatt, Weintraube, Lilie, Getreide. Darin werden Worte der Bibel lebendig: Ich bin der Weinstock, oder Ich bin das Brot des Lebens. Die Symbole belegen vier Felder der achteckigen Form.

Zwischen 1851 und 1855 wurde eine Orgel von Albert Hermann Wolfram aus Taucha eingebaut. Das Geläut besteht derzeit aus drei Eisenhartgussglocken aus dem Jahr 1921. Die alte Bronzeglocke von 1619 wurde 1921 an die Kirche in Nassau (Erzgebirge) verkauft.

Videoeinblick

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Kontakt

 Kirchturm Kleinpösna

Kirchgemeinde Pösaue
Dorfstraße
04319 Leipzig OT Kleinpösna

Sebastian Kress (Pfarrer)
sebastian.kress@evlks.de
(Ab Februar 2026)

Gemeindebrief

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Gemeindebrief WEST (aktuell)

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